Aktuell

Rangliste Bergrennen Sulz

Velo-Tour 2019 (AUSGEBUCHT)
Gansingen AG – Melchsee Frutt OW
Melchsee Frutt OW – Wintherthur ZH
Winterthur ZH – Gansingen AG

News

17 hours ago

VMC Gansingen

Rangliste: Bergrennen ... See MoreSee Less

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2 days ago

VMC Gansingen

25.04.2019 ... See MoreSee Less

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2 days ago

VMC Gansingen

INFO (KW 21)

MITTWOCH 22.05.2019
18:00Uhr Brugger Abendrennen -> Geissenschachen, Brugg

DONNERSTAG 23.05.2019
18:30Uhr Velofahren -> Rest. Gartenlaube, Büren
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4 days ago

VMC Gansingen

Bergrennen beim RV Sulz und mit RV Sulz 😄

Gestern fand das traditionelle Clubrennen beim Gastgeber RV Sulz statt.
13 Fahrer/innen kämpften sich nach Schlatt hoch.
Die ersten zwei Plätze gingen an die Rennfahrer vom RV Sulz: Steinacher Cyrill gewann vor Weiss Fabian und Erdin Peter.

In den VMC-Farben, und somit für die interne Clubmeisterschaft zählend, wurden die ersten 3 Ränge wie folgt belegt:
1. Erdin Peter, 2. Lüscher Dieter, 3. Hüsler Emanuel.

Wir gratulieren allen und wünschen gute Erholung.

Rangliste und Fotos folgen.
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1 week ago

VMC Gansingen

Mallorca, 28.04. - 05.05.2019

Das für manch erfahrenen Abenteurer des VMC Gansingen bereits als Jahreshöhepunkt definierte Mallorca-Trainingslager fand dieses Jahr in der Woche vom April in den Mai statt.
Beim Treffpunkt in Gansingen fand sich bereits etwa 2/3 der gesamten Meute für die Fahrt zum Flughafen nach Zürich ein. Die restlichen Rudelmitglieder / -Nichtmitglieder nahmen eine aufregende und gefährliche Reise mit Bus und Zug auf sich und fanden dann schliesslich um 15.30 Uhr am Terminal 2 den Anschluss an die Nomadentruppe. Nach einem etwas chaotischen Germania-Check-In lauschten alle gespannt der grollenden Informationsausgabe des Rudelführers.
Erstaunlich pünktlich hob der Flieger dann am Sonntagabend um 17.35 Uhr in Richtung Mallorca ab. Als es schliesslich mit dem TUI-Reisebus zum Hotel Orient in Arenal ging, wurde bereits die erste wichtige Verantwortlichkeit verteilt. So wurde, wie es heute in zivilisierten Gesellschaften üblich ist, mittels «Nasenspiel» ein Reiseberichterstatter bestimmt.

Nach dem Einchecken, der Einnahme des ersten Abendmahls im Hotelrestaurant und einer weiteren Informationsausgabe unseres Rudelführers konnten bereits einige der Abenteurer dem Ruf der Partymeile nicht widerstehen. Der Rest liess den Abend gemütlich ausklingen. Die hierbei entstandenen ersten Versprechungen einer gewissen A. O. aus G. (Name der Redaktion bekannt) blieben bis in die Träume hängen, erfüllt haben sie sich allerdings bis zum Ende der Woche nie.
Der nächste Morgen kam schneller als erwartet. Nach dem Frühstück machte sich die gesamte Meute auf den kilometerlangen Marsch zum Radverleih. Wie man sich sicherlich vorstellen kann, war dieser für manchen Radfahrer eine grosse Herausforderung. Ein(e) Teilnehmer(in) musste gar bewusst darauf hingewiesen werden, dass dieser Leistungsmarsch nicht als zusätzliches Training gilt und demnach auch das GPS Tracking-Gerät nicht gestartet werden darf.
Endlich am Radverleih angekommen wurden die Rennräder und die zwei «Bschiesser-Velos» dann professionell durch jeden persönlich eingestellt und fahrbereit gemacht.
Im Anschluss teilte sich das Rudel erst einmal in unterschiedliche Gruppen auf. Der grösste Teil schloss sich den Alpha-Tieren an. Auf der Strecke nach Llucmajor über Orient und wieder zurück nach Arenal verloren bereits einige Mitglieder den sicheren Anschluss an die Spitze – jedoch wurde «auf dem Berg» stets auf die verlorenen Schafe gewartet.
Eine kleine Splittergruppe berichtete bereits an diesem Abend von den gefährlichen spanischen Infrastrukturen. So wurde der ehemalige Leitwolf auf den ersten Kilometern Richtung Hilton brutal von herumstreunenden Abfallcontainern angefallen. Völlig abgelenkt durch die moderne Technik der akkubetriebenen Wunderwerke verlor dann auch die nachfolgende Begleiterin die Beherrschung über ihr Gefährt und prahlte mit voller Wucht in den Vordermann. Tags darauf wurden die Teufelswerke der Technik zurückgegeben und es folgten Tage der Wundheilung. Wie sich im Nachhinein herausstellte sollte dies noch weit über die Ferien hinaus so anhalten.
Für den Rest des Rudels vergingen die Tage wie im Flug. Auf den verschiedenen Pirschfahrten durch die romantisch-wilden Weiten von Mallorca wurde auf beeindruckende Weise jederzeit Rücksicht auf schwächere Rudelmitglieder genommen. Die verschiedenen Touren führten u.a. nach Manacor, Soller, Petra oder Randa wobei jeder Einzelne an seine Grenzen kam. Die eigene Belastbarkeit konnten dieses Jahr besonders gut am Küstenklassiker getestet werden. Während der Fahrt musste jeder für sich selber entscheiden ob die Muskulatur oder Frostbeulen das Tempo bestimmen.
Nicht nur auf dem Rad kannte manch einer kein Halten mehr. So erzählen die Geschichten (oder Gesänge) von sagenumwobenen Wesen mit dem Namen «Beate» oder von vertanen Chancen schöner Gastrudelführer (M. G. aus H.).
Das Highlight allerdings «…der Bizeps aus den Bergen…», war bis zum Abschied ein ständiger Begleiter und wird es wohl auch für immer sein.
Das Glück begleitete dieses Jahr beinahe alle, die auf rein muskelbetriebenes Gefährt gesetzt haben. Bis auf kleinere Schäden an Pneus und einem verbogenen Rad das für eine nicht so optimale Fahrweise sorgte, gab es wenig zu bemängeln.
Da rückte die körperliche Verfassung einiger Mitabenteurer schon etwas mehr in den Vordergrund. Schmerzende Hinterteile, Magenprobleme und Knie- bzw. Rückenschmerzen forderten manchmal ihren Tribut.
Jeder sportliche (gesunde) Tag und dem damit verbundenen abendlichen (ungesunden) Entgegenwirken an den Bierzapfstellen, brachte uns ein wenig näher an die Heimreise. So frühstückten die meisten Rudelmitglieder am Sonntagmorgen um 05.00 Uhr im Hotelrestaurant und kletterten dann um 05.45 Uhr beruhigt in ihre vorübergehenden Schlafkojen im TUI-Reisebus.
Das Flugzeug hob wieder pünktlich vom Boden ab und brachte die Grosswildjäger wieder sicher auf «Schweizer Boden» zurück. Einzig die vielen Durchsagen der Bordcrew erinnerten manchmal nicht an einen tollen Vereinsanlass, sondern an eine kostspielige Werbefahrt.
Am Flughafen Basel-Mulhouse teilte sich die Meute ein letztes Mal in Gruppen auf und trat die Heimfahrt an. So viel bekannt ist, erreichten alle ihr sicheres Zuhause.
Unser Fazit:
Eine wirklich tolle Meute aus so vielen unterschiedlichen Leuten! Wir würden jederzeit wieder auf eine Abenteuer-Tour mit euch aufbrechen.
Einige Fragen blieben jedoch bis heute offen…
- Wie war es für das «Paco Y Juan» möglich den massiven Weizenbiernachschub sicherzustellen?
- Sind eine 1/2h mit «Happy-End» wirklich 250 Euro wert?
- Wird eine gewisse A. O. aus G. jemals am Ballermann feiern?
- Welchen Einsatzzweck hatte der ab Mitte Woche zurückgehaltenen 5 Euro-Schein?
- Handelt es sich beim Rudelführer wirklich um ein medizinisches Wunder?
Abschliessend bleibt uns nur noch eines: Ein herzliches Dankeschön an den Rudelführer «Pidi» und die gesamte Gruppe für die schöne Zeit.
«…in diesem Sinne – auf Wiedersehen, auf Wiederhören…»
Die zwei Debütanten: Ann und Kusi
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