Aktuell

Sportmeisterschaft infolge COVID-19 Pandemie abgesagt!

Jahresprogramm 2020

News

1 week ago

VMC Gansingen

Endfahren 13.09.2020

Bei schönem und warmen Wetter durften wir ein super Endfahren durchführen. Mit dabei war der RV Sulz, sowie die Jungradler Sulz-Gansingen.

Es wurden 3 spannende Rennen gefahren. Ein Einzelzeitfahren, ein Ausscheidungsfahren und ein Saurennen. Es wurde um jeden Rang gekämpft.

Jeder wollte gewinnen. Aber wie man ja weiss, kann das nur eine Person und wer das ist, bleibt noch geheim bis zum Saufrass am 24. Oktober 2020.

Die Rangliste Jungradler folgt, diejenige der Mitglieder nach dem 24.Oktober 2020 😉

Fotos folgen.
... See MoreSee Less

View on Facebook

1 month ago

VMC Gansingen

Bergrennen Rheinsulz-Schlatt 14.08.2020 ... See MoreSee Less

View on Facebook

2 months ago

VMC Gansingen

EKS Cup – Wilchingen – 2. August 2020

Im schaffhausischen Wilchingen fand im Rahmen des EKS Cup ein Mountainbikerennen statt. Der speziell für das Rennen angelegte Rundkurs hatte auf dem Sportplatz zusätzlich künstliche Hindernisse, einen kurzen Rockgarden auf der Wiese und einen Singletrail im Wald.

30 Fahrer waren in der Kategorie „Cross“ gemeldet. Saybien Zumsteg musste als 25. in einer schlechten Position starten. Er kam aber gut ins Rennen und profitierte beim ersten Schräghang von einem Sturz dreier Konkurrenten. Nach der turbulenten Startphase arbeitete er sich auf den 7. Rang vor. In der zweiten Runde schloss er nach dem Aufstieg zur Spitzengruppe auf. Es fehlte ihm ein wenig die Erfahrung, sich im technischen Teil ganz nach vorne zu setzen. Bei einem Hindernis musste er einen Fahrer überrunden und prompt fiel Saybien zurück. Es fehlte nun die Kraft, um nochmals zum Duo Leupp/Blum, die um Platz 4 kämpften, aufzuschliessen. So beendete Saybien die letzte Runde solo - mit grossem Abstand nach hinten - und schloss das Rennen auf dem guten sechsten Rang ab. Das Rennen über vier Runden war spektakulär und auch für die Zuschauer übersichtlich und sehr interessant zum Mitfiebern.



In der Kategorie „Pfüderi“ testeten die Kleinsten mit Jahrgängen 2014, 2015 und 2016 ihr Können. Auch für sie gab es eine Holztreppe und Schläuche als Hindernisse zu überwinden. Alena Zumsteg verfing sich in der zweiten Runde leider in einem Absperrband. Die Befreiung dauerte lange, sodass sie von einigen Konkurrenten überholt wurde. Alena musste sich mit dem 4. Platz in der Mädchenrangliste begnügen. Einen Pokal gab es keinen, dafür bekam sie eine schöne Erinnerungsmedaille.
... See MoreSee Less

View on Facebook

2 months ago

VMC Gansingen

Nachwuchs!

Seit Sonntag, 12.07.2020
sind unser VMC Mitglied Simon Boutellier und seine Frau Patricia stolze Eltern vom kleinen Julian.
Wir wünschen der jungen Familie alles Gute und schöne Momente.
... See MoreSee Less

View on Facebook

2 months ago

VMC Gansingen

Velotour 03-05.7.2020

Die diesjährige Velotour des VMC Gansingens begann am Freitagmorgen, 3. Juli 2020 mit einem Car-Transfer von Gansingen nach Sargans. Von dort startete die 30-köpfige Radfahrertruppe aus VMC-Mitgliedern und Gästen auf die erste Etappe in Richtung Süden. Mit ordentlichem Rückenwind tätschte man das Rheintal hinauf, über Bad Ragaz, Landquart, durch die unzähligen Kreisel in Chur, nach Thusis, wo schon bald die erste Steigung auf die Fahrerschaft wartete. Schon auf den ersten Kilometern bis zum Znünihalt schaffte es sich ein Fahrer abzusetzen, jedoch aber leider hinter dem Feld. Nach dem stärkenden Znüni nahm die Gruppe gemeinsam die Steigung durch die Viamala-Schlucht in Angriff. Von da an stieg die Route allmählich dem Hinterrhein entlang und jeder erklomm in seinem Tempo die kurvenreiche und abwechslungsreiche Strasse bis nach Splügen, wo ein stärkendes Mittagessen auf uns wartete. Gut gespeist und bei einigem mit einem Klumpen im Bauch genoss man noch die letzten flächeren Kilometer im Tal, bevor die finale Steigung auf den 2066 m hohen San Bernardino alle Gümmeler herausforderte. Hat man den Bergpreis erreicht, ging es nur noch das Valle Mesolcina herunter, bis man unterwegs ein kleines gemütliches Grotto fand. Dort liess man sich mit Wein, Bier und kalten Plättli verköstigen und genoss das milde südliche Klima. Einige Zweiradgenossen verweilten ganz schön lange dort und fanden erst spät den Weg durch Bellinzona zum Hotel in Cadenazzo. Unterwegs bot sich ihnen noch eine spanische Showeinlage mit spontanem Knall über dem Randstein.
Etwas verspätet gab es dann doch noch Nachtessen im Hotel und man füllte die Speicher für die zweite Etappe. Diese führte am Samstag bei schönstem und warmem Wetter die Leventina hinauf bis zum Znünihalt in Ambri. Einige erwarteten schon früher die Pause und mussten halt etwas länger leiden. Nach dem Znüni begaben sich die Sportler auf die berüchtigte Tremola von Airolo auf den San Gottardo. Die vielen Kehren und die Höhenmeter auf den holprigen Pflastersteinen machten einigen Fahrern zu schaffen. Nach dem Passübergang trafen sich alle in Hospental zum Zmittagessen. Alle? Nein: Ein Fahrer schaffte es, den Abzweiger zum Restaurant in Hospental zu verpassen und fuhr dann gleich solo weiter bis zum Etappenziel in Brunnen. Der Rest genoss währenddessen ein feines Essen und machte sich mit einem ordentlichen Rückstand ebenfalls auf den Weg nach Andermatt, die Schöllenen hinunter nach Amsteg und von dort flach bis nach Flüelen. Gott sei Dank, hatte man einen starken Lokführer dabei, der ungeachtet vom starken Gegenwind das noch 29-köpfige Feld zu führen wusste.
In Flüelen wartete eine kleine Überraschung auf die müden Beine: Kurt Betschart, ehemaliger Bahnradrennfahrer und technischer Direktor der Tour de Suisse, organisierte mit Hilfe seiner Frau und Tochter einen grossartigen Apéro für den VMC Gansingen.
Von Flüelen nahmen kleine Gruppen die Strecke der Axenstrasse nach Brunnen individuell unter die Räder, oder rundeten das letzte Teilstück des Tages mit einer Schifffahrt ab. Im Hotel in Brunnen traf man sich wieder vollständig zum Znachtessen. Den beiden Tour-Organisatoren Roger und Emanuel wurde als Dankeschön für 15 Jahre Organisation eine grosse Flasche Wein überreicht. Und für Emanuel gabs für sein 30-Jahre Jubiläum auf der Tour einen Helikopterflug-Gutschein, mit dem sich nächste Tour noch einfacher planen lässt. Den Abend liess man dann ausklingen in einigen der gediegenen Bars am See.
Die finale Etappe folgte am Sonntag mehr oder weniger flach den Seen. Zuerst dem Vierwaldstättersee entlang um die Rigi, dann um den Zugersee bis nach Zug und dann Richtung Baldeggersee und von dort zum Hallwilersee. Im Arbeiterstrandbad Tennwil liess man sich mit einem exzellenten Mittagessen verköstigen. Das Milchreisdessert sorgte noch für den ultimativen Schub auf den letzten Kilometern nach Hause. Natürlich fuhr man nicht auf dem direktesten Weg nach Gansingen, das wäre ja zu einfach. Unterwegs mussten zwei Fahrer nach einem Pinkelstopp leider noch einen Sturz verzeichnen. Zum Glück geschah den Fahrern nichts schlimmes, nur das involvierte Auto erlitt Totalschaden.
Über Mönthal quälte man sich im Eiltempo über den Bürersteig und versammelte sich zum Abschluss nach den 450km wie gewohnt im Vereinslokal, der Gartenlaub in Büren.
Vielen Dank an Roger und Emanuel für die reibungslose Organisation, an Toni und Réne für die motorisierte Begleitung und allen Radfahrern für die begeisterte Teilnahme. Bis nächstes Jahr!
... See MoreSee Less

View on Facebook