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2 days ago

VMC Gansingen

Velotour 03-05.7.2020

Die diesjährige Velotour des VMC Gansingens begann am Freitagmorgen, 3. Juli 2020 mit einem Car-Transfer von Gansingen nach Sargans. Von dort startete die 30-köpfige Radfahrertruppe aus VMC-Mitgliedern und Gästen auf die erste Etappe in Richtung Süden. Mit ordentlichem Rückenwind tätschte man das Rheintal hinauf, über Bad Ragaz, Landquart, durch die unzähligen Kreisel in Chur, nach Thusis, wo schon bald die erste Steigung auf die Fahrerschaft wartete. Schon auf den ersten Kilometern bis zum Znünihalt schaffte es sich ein Fahrer abzusetzen, jedoch aber leider hinter dem Feld. Nach dem stärkenden Znüni nahm die Gruppe gemeinsam die Steigung durch die Viamala-Schlucht in Angriff. Von da an stieg die Route allmählich dem Hinterrhein entlang und jeder erklomm in seinem Tempo die kurvenreiche und abwechslungsreiche Strasse bis nach Splügen, wo ein stärkendes Mittagessen auf uns wartete. Gut gespeist und bei einigem mit einem Klumpen im Bauch genoss man noch die letzten flächeren Kilometer im Tal, bevor die finale Steigung auf den 2066 m hohen San Bernardino alle Gümmeler herausforderte. Hat man den Bergpreis erreicht, ging es nur noch das Valle Mesolcina herunter, bis man unterwegs ein kleines gemütliches Grotto fand. Dort liess man sich mit Wein, Bier und kalten Plättli verköstigen und genoss das milde südliche Klima. Einige Zweiradgenossen verweilten ganz schön lange dort und fanden erst spät den Weg durch Bellinzona zum Hotel in Cadenazzo. Unterwegs bot sich ihnen noch eine spanische Showeinlage mit spontanem Knall über dem Randstein.
Etwas verspätet gab es dann doch noch Nachtessen im Hotel und man füllte die Speicher für die zweite Etappe. Diese führte am Samstag bei schönstem und warmem Wetter die Leventina hinauf bis zum Znünihalt in Ambri. Einige erwarteten schon früher die Pause und mussten halt etwas länger leiden. Nach dem Znüni begaben sich die Sportler auf die berüchtigte Tremola von Airolo auf den San Gottardo. Die vielen Kehren und die Höhenmeter auf den holprigen Pflastersteinen machten einigen Fahrern zu schaffen. Nach dem Passübergang trafen sich alle in Hospental zum Zmittagessen. Alle? Nein: Ein Fahrer schaffte es, den Abzweiger zum Restaurant in Hospental zu verpassen und fuhr dann gleich solo weiter bis zum Etappenziel in Brunnen. Der Rest genoss währenddessen ein feines Essen und machte sich mit einem ordentlichen Rückstand ebenfalls auf den Weg nach Andermatt, die Schöllenen hinunter nach Amsteg und von dort flach bis nach Flüelen. Gott sei Dank, hatte man einen starken Lokführer dabei, der ungeachtet vom starken Gegenwind das noch 29-köpfige Feld zu führen wusste.
In Flüelen wartete eine kleine Überraschung auf die müden Beine: Kurt Betschart, ehemaliger Bahnradrennfahrer und technischer Direktor der Tour de Suisse, organisierte mit Hilfe seiner Frau und Tochter einen grossartigen Apéro für den VMC Gansingen.
Von Flüelen nahmen kleine Gruppen die Strecke der Axenstrasse nach Brunnen individuell unter die Räder, oder rundeten das letzte Teilstück des Tages mit einer Schifffahrt ab. Im Hotel in Brunnen traf man sich wieder vollständig zum Znachtessen. Den beiden Tour-Organisatoren Roger und Emanuel wurde als Dankeschön für 15 Jahre Organisation eine grosse Flasche Wein überreicht. Und für Emanuel gabs für sein 30-Jahre Jubiläum auf der Tour einen Helikopterflug-Gutschein, mit dem sich nächste Tour noch einfacher planen lässt. Den Abend liess man dann ausklingen in einigen der gediegenen Bars am See.
Die finale Etappe folgte am Sonntag mehr oder weniger flach den Seen. Zuerst dem Vierwaldstättersee entlang um die Rigi, dann um den Zugersee bis nach Zug und dann Richtung Baldeggersee und von dort zum Hallwilersee. Im Arbeiterstrandbad Tennwil liess man sich mit einem exzellenten Mittagessen verköstigen. Das Milchreisdessert sorgte noch für den ultimativen Schub auf den letzten Kilometern nach Hause. Natürlich fuhr man nicht auf dem direktesten Weg nach Gansingen, das wäre ja zu einfach. Unterwegs mussten zwei Fahrer nach einem Pinkelstopp leider noch einen Sturz verzeichnen. Zum Glück geschah den Fahrern nichts schlimmes, nur das involvierte Auto erlitt Totalschaden.
Über Mönthal quälte man sich im Eiltempo über den Bürersteig und versammelte sich zum Abschluss nach den 450km wie gewohnt im Vereinslokal, der Gartenlaub in Büren.
Vielen Dank an Roger und Emanuel für die reibungslose Organisation, an Toni und Réne für die motorisierte Begleitung und allen Radfahrern für die begeisterte Teilnahme. Bis nächstes Jahr!
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2 weeks ago

VMC Gansingen

INFO (KW 27)

DONNERSTAG 02.07.2020
18:30 Uhr Velofahren -> Rest. Gartenlaube, Büren
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3 weeks ago

VMC Gansingen

Hochzeit (Präsi) Ivan und Michéle Boutellier

Heute haben sie sich das JA-Wort gegeben.

Wir wünschen ihnen nur das Beste.
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3 weeks ago

VMC Gansingen

INFO (KW 26)

DONNERSTAG 25.06.2020
18:30 Uhr Velofahren -> Rest. Gartenlaube, Büren
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3 weeks ago

VMC Gansingen

Hochzeit Simon und Patricia Boutellier

Heute haben sie sich das JA-Wort gegeben.

Wir wünschen ihnen nur das Beste.
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